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	<title>Dos extranjeros en Valencia</title>
	
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	<description>Bine &amp; Moritz unterwegs</description>
	<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 15:46:24 +0000</pubDate>
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		<title>Wir sind wieder da.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 15:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>extranjero</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Blog wurde ja seit geraumer Zeit str&#228;flich vernachl&#228;ssigt. Das wird auch jetzt nicht besser, denn wir sind wieder da.
Also wahrscheinlich passiert hier solange nichts, bis wir wieder in die gro&#223;e weite Welt aufbrechen - und sei es nur f&#252;r einen spannenden Urlaub.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blog wurde ja seit geraumer Zeit str&#228;flich vernachl&#228;ssigt. Das wird auch jetzt nicht besser, denn wir sind wieder da.<br />
Also wahrscheinlich passiert hier solange nichts, bis wir wieder in die gro&#223;e weite Welt aufbrechen - und sei es nur f&#252;r einen spannenden Urlaub.</p>
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		<title>Tour de Force - Bahntrassenradeln von Teruel nach Sagunt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 20:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>extranjera</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nachdem wir wieder mal angez&#228;hlt wurden, wir h&#228;tten ja so lange nichts mehr in unserem Blog geschrieben, hier nun der l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Bericht unserer Bahntrassenradeltour.
Diese Radtour fand bereits vor 2 Wochen statt und f&#252;hrte uns, wie schon dem Titel zu entnehmen ist, von Teruel nach Sagunto. Fahrradtour, oh wie spannend, wird sich der ein oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir wieder mal angez&#228;hlt wurden, wir h&#228;tten ja so lange nichts mehr in unserem Blog geschrieben, hier nun der l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Bericht unserer Bahntrassenradeltour.</p>
<p>Diese Radtour fand bereits vor 2 Wochen statt und f&#252;hrte uns, wie schon dem Titel zu entnehmen ist, von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teruel" class="liwikipedia">Teruel</a> nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sagunt" class="liwikipedia">Sagunto</a>. Fahrradtour, oh wie spannend, wird sich der ein oder die andere denken, aber es war wirklich spannend.</p>
<p>Denn in Spanien gibt es ca. 80 Fernradwege, die teilweise auf stillgelegten Bahntrassen verlaufen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vias_Verdes" class="liwikipedia">die hei&#223;en hier Vías Verdes - Gr&#252;ne Wege</a>). Der Radweg von Teruel bis Sagunt war so einer. Es gibt auch einen extra Reisef&#252;hrer der Vías Verdes, in diesem wird vorgeschlagen, dass man von Sagunt nach Teruel fahren soll. Das hatten wir auch zuerst vor, doch dann ist uns aufgefallen, dass Teruel auf einer H&#246;he von 915 m und Sagunt auf 49 m liegt. Der h&#246;chste Punkt der Strecke liegt bei ca. 1200 m.</p>
<p>Beim Anblick der Eckdaten, kam uns die Erkenntnis, dass es in dieser Richtung offensichtlich viel mehr bergauf als bergab gehen muss. Also entschieden wir uns in Teruel zu starten. Trotzdem haben wir auf der ca. 170 km ganz sch&#246;n viele H&#246;henmeter gesammelt. Genauer gesagt, ging es 1400 m bergauf (kumulierte H&#246;henmeter), daf&#252;r aber 2300 m bergab.</p>
<p>Die Bahnstrecke wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut, um das Eisenerz aus der Mine nordwestlich von Teruel zum Meer zu transportieren.  Es gab damals zwar schon eine Eisenbahnlinie, aber den Betreibern der Mine war es zu teuer auf dieser ihr Erz zu verschicken. Deswegen wurde die Minenbahn fast parallel zur vorhandenen Strecke gebaut. </p>
<p>Hier gibt es den Track als KML-Datei f&#252;r Google Earth: <a href="http://blog.dosextranjeros.info/wp-content/uploads/2007/05/vias-verdes-ojos-negros.kml" id="p173" class="likml">Ojos Negros I+II Track</a> (<a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=de&#038;q=http%3A%2F%2Fblog.dosextranjeros.info%2Fwp-content%2Fuploads%2F2007%2F05%2Fvias-verdes-ojos-negros.kml&#038;ie=UTF8&#038;t=k&#038;z=9&#038;om=1" class="liexternal">alternative Anzeige mit Google Maps</a>)</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2007/05/profil_gross.png" rel="lightbox" class="imagelink" title="H&#246;henprofil der Strecke"><img src="/wp-content/uploads/2007/05/profil.png" alt="H&#246;henprofil der Strecke" title="H&#246;henprofil der Strecke" width="600" height="62" border="0" /></a><br /><span class="imagecaption">H&#246;henprofil der Strecke</span></p>
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		<title>Fiesta an der Universität</title>
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		<comments>http://blog.dosextranjeros.info/2007/05/11/fiesta-an-der-universitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 16:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>extranjero</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Bei mir an der Uni gibt es seit einigen Wochen je eine Veranstaltungswoche pro Fakult&#228;t. In den vergangenen Tagen ich mir das mal angeschaut. Diese Woche war es die Woche der Informatikfakult&#228;t.
Das Ganze hat ein wenig was von einer Projektwoche in der Schule. Auch hier wurden einige Projekte vorgestellt und es gab &#8220;Workshops&#8221;. Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir an der Uni gibt es seit einigen Wochen je eine Veranstaltungswoche pro Fakult&#228;t. In den vergangenen Tagen ich mir das mal angeschaut. Diese Woche war es die Woche der Informatikfakult&#228;t.</p>
<p>Das Ganze hat ein wenig was von einer Projektwoche in der Schule. Auch hier wurden einige Projekte vorgestellt und es gab &#8220;Workshops&#8221;. Ich habe das durch Zufall mitbekommen und habe mir einige &#8220;Workshops&#8221; angeschaut. </p>
<p>Da gab es zum Beispiel einen Wii Workshop, wo man mal ein bisschen Tennis auf der Nintendokonsole spielen konnte. Au&#223;erdem gab es noch verschieden andere Sachen, zum Beispiel Netzwerkspiele. Da war ich zwar nicht, aber es h&#246;rte sich so an, als wenn der Name Programm gewesen ist. Erw&#228;hnenswert ist noch der Workshop der analogen Spiele (u.a. Sudoku und Halma). Scheinbar wollten die Verantwortlichen den Studenten zeigen, dass man sich auch ohne Computer besch&#228;ftigen kann.</p>
<p>Den Abschluss so einer Projektwoche bildet eine Paella-/Grillparty. Von dieser habe ich bis jetzt nur geh&#246;rt (und nicht nur Gutes), und heute sollte es soweit sein. Ich wollte es live erleben. Also auf zum Festplatz.</p>
<p>Der Festplatz war ein, mit Bauz&#228;unen eingez&#228;unter, Parkplatz neben dem Unigel&#228;nde mit lauter Technomusik und einem Mensch-Quadratmeter-Quotienten gr&#246;&#223;er drei. Neben dem Parkplatz befand sich ein staubiger Sandplatz, wo bei ca. 30° viele Paella- und Grillfeuer das W&#228;rmeempfinden empfindlich nach oben korrigierten.</p>
<p>Die einzigen schattenspendenden Erhebungen auf dem Parkplatz waren die Dixi-Toiletten - also auch nicht wirklich was. Um die ohnehin ausgelassene Stimmung weiter zu heben, wurde von der Getr&#228;nkeversorgung mit Sangria und Bier reger Gebrauch gemacht. </p>
<p>In weiser Voraussicht wurde auch ein Krankenwagen aufgestellt, da bei der Dreierkombination Student-Sonne-Alkohol meist einer den K&#252;rzeren zieht.</p>
<p>Alles in allem sah es so aus, als wenn es ein von der Uni gesponsertes Bes&#228;ufnis mit ein klein wenig Loveparade und Grillen war.</p>
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		<title>Concurso de Paella (Fallas II)</title>
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		<comments>http://blog.dosextranjeros.info/2007/03/17/concurso-de-paella-fallas-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als wir gestern Abend durch unser Viertel schlenderten, fiel uns an einer Fallas-Figur eine, in viel Rauch geh&#252;llte, Menschenmenge auf. Ca. 200 Menschen gruppierten sich auf einem gro&#223;en, staubigen Schotterparkplatz um vielleicht 20 kleine Holzfeuer.  
Das Ganze entpuppte sich als ein Paella-Wettbewerb (span. Concurso de Paella), bei dem jeder mitmachen konnte, der &#252;ber eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir gestern Abend durch unser Viertel schlenderten, fiel uns an einer Fallas-Figur eine, in viel Rauch geh&#252;llte, Menschenmenge auf. Ca. 200 Menschen gruppierten sich auf einem gro&#223;en, staubigen Schotterparkplatz um vielleicht 20 kleine Holzfeuer.  </p>
<p>Das Ganze entpuppte sich als ein Paella-Wettbewerb (span. Concurso de Paella), bei dem jeder mitmachen konnte, der &#252;ber eine eigene Paella-Pfanne und etwas Holz verf&#252;gte. Aber es war mehr Volksfest als Wettbewerb. Denn fast jeder Teilnehmer brachte seine ganze Familie oder viele Freunde - nebst Tischen, St&#252;hlen und Getr&#228;nken - mit. </p>
<p>Dementsprechend war es wie ein gro&#223;es <a href="http://blog.dosextranjeros.info/2006/10/02/spanisches-nachtleben-botellon#botellon" class="liinternal">Botellón</a>, nur mit dem Unterschied, dass es auch was zu Essen gab.</p>
<p>Der Sieger wurde durch eine Jury bestimmt, die aber nach Aussage eines Teilnehmers keine Ahnung vom Paella kochen hat. </p>
<p><strong>Bilder:</strong><br />
<a href="/wp-content/uploads/2007/03/PICT0080.JPG" rel="lightbox" class="imagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.PICT0080.JPG" width="130" height="98" border="0" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2007/03/PICT0081.JPG" rel="lightbox" class="imagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.PICT0081.JPG" width="130" height="98" border="0" /></a><br/><a href="/wp-content/uploads/2007/03/PICT0082.JPG" rel="lightbox" class="imagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.PICT0082.JPG" width="130" height="98" border="0" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2007/03/PICT0085.JPG" rel="lightbox" class="imagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.PICT0085.JPG" width="130" height="98" border="0" /></a></p>
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		<title>Der tägliche Wahnsinn in Valencia (Fallas)</title>
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		<comments>http://blog.dosextranjeros.info/2007/03/16/der-taegliche-wahnsinn-in-valencia-fallas/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 15:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>extranjero</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Moment sind in Valencia Fallas (eine Art Fr&#252;hlingsfest). Die Fallas gehen vom 1. bis zum 19. M&#228;rz, aber so richtig was los ist erst ab dem 15. 
Die Fallas gehen auf eine Tradition der Tischler und Zimmerleute zur&#252;ck, die um diese Zeit ihre Holzgestelle f&#252;r die &#214;llampen (die im Winter ihre Werkst&#228;tten erleuchteten) vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment sind in Valencia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fallas" class="liwikipedia">Fallas</a> (eine Art Fr&#252;hlingsfest). Die Fallas gehen vom 1. bis zum 19. M&#228;rz, aber so richtig was los ist erst ab dem 15. </p>
<p>Die Fallas gehen auf eine Tradition der Tischler und Zimmerleute zur&#252;ck, die um diese Zeit ihre Holzgestelle f&#252;r die &#214;llampen (die im Winter ihre Werkst&#228;tten erleuchteten) vor ihren Werkst&#228;tten und auf &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen verbrannten. Irgendwann kamen dann Holzabf&#228;lle und alte M&#246;bel hinzu, die am Abend des Tages des Heiligen Josef (19. M&#228;rz) auf Scheiterhaufen verbrannt wurden - Josef gilt in Spanien als Schutzpatron der Zimmerleute. Sp&#228;ter kamen dann Wachspuppen dazu.</p>
<p>Seit Anfang des 20. Jahrhunderts werden Figuren aus Pappmaché (inzwischen auch mit einem geh&#246;rigen Anteil aus Styropor, Gips und anderen Sachen) &#252;berall in der Stadt aufgestellt. In diesem Jahr sollen es &#252;ber 700 Figurengruppen (so ziemlich jeder Stra&#223;enzug hat seine eigene) sein, deren Bauzeit teilweise ein Jahr betr&#228;gt und die bis zu 100.000 Euro kosten.</p>
<p>Fast all diese Figuren werden in der Nacht des 19. M&#228;rz verbrannt und Valencia soll dann einem Feuermeer gleichen. &#220;brig bleibt nur eine, die dann in das Fallas-Museum kommt. Denn alle Figuren nehmen an einem Wettbewerb teil, dessen Sieger durch Volkesstimme vor dem Verbrennen bewahrt wird.</p>
<p>In Vorbereitung auf diesen H&#246;hepunkt findet seit einigen Tagen jeden Tag um 14 Uhr auf dem Rathausplatz ein B&#246;llerkonzert (Mascletà) statt. F&#252;r Au&#223;enstehende ist es eigentlich nur ein lautes, knallendes und rauchendes Feuerwerk, dem zehntausende hysterische Spanier beiwohnen und dieses bejubeln (s. Bilder und Video).<br />
B&#246;llerkonzert deswegen, weil die Pyrotechniker versuchen der ganzen Sache einen Rythmus und Dynamik zu geben. Die Pyrotechniker werden nach der Mascletà  frenetisch bejubelt und, so sie denn ihre Sache gut machen, wie Popstars gefeiert. </p>
<p>Und ganz wichtig ist die Lautst&#228;rke:</p>
<blockquote cite="http://de.wikipedia.org/wiki/Fallas"><p>Das Donnerkonzert geht durch Mark und Bein und versetzt die Menge minutenlang in Trance. Im Jahr 2006 wurden hierbei Lautst&#228;rken bis 117 Dezibel gemessen. Um jedoch Geh&#246;rsch&#228;den vorzubeugen ist die Menge an Schwarzpulver mittlerweile auf maximal 90kg begrenzt.</p></blockquote>
<p> Quelle: Wikipedia</p>
<p>Als Vorsichtsma&#223;nahme r&#228;t die Stadtverwaltung:</p>
<blockquote cite="http://fallas.comunitatvalenciana.com/vivir-las-fallas.htm"><p>Wenn Ihnen der L&#228;rm sehr laut erscheint, dann &#246;ffnen Sie den Mund und halten Sie sich nicht die Ohren zu, dies verst&#228;rkt den Eindruck nur.</p></blockquote>
<p>Vielleicht hilft es ja.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/hu5fTX-PFC0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hu5fTX-PFC0" /><param name="quality" value="high" />Medium: www.youtube.com</object>
<br />Link: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hu5fTX-PFC0">www.youtube.com</a> Mascletà in Valencia</p>
<p>Au&#223;erdem gibt es jede Nacht um 0 Uhr ein m&#228;chtig gewaltiges Feuerwerk im Turia-Park mit 100.000enden Zuschauern. </p>
<p>Die Valencianer vertreiben sich die Zeit zwischen den Feuerwerken mit Unmengen von B&#246;llern, mit denen zu jeder Tages- und Nachtzeit um sich geworfen wird. Deswegen ist es im Moment mit einer vern&#252;nftigen Nachtruhe hier sehr schwierig, da um 9 Uhr morgens die ersten wieder zu ihrem B&#246;llervorrat gefunden haben und sich dann bis in die fr&#252;hen Morgenstunden daran vergehen.</p>
<p><strong>Bilder von der Mascletà:</strong><br />
<a href="/wp-content/uploads/2007/03/fallas_mascleta_valencia_1.JPG" rel="lightbox" class="imagelink" title="Mascleta in Valencia zu den Fallas"><img src="/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.fallas_mascleta_valencia_1.JPG" alt="Mascleta in Valencia zu den Fallas" title="Mascleta in Valencia zu den Fallas" width="130" height="98" border="0" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2007/03/fallas_mascleta_valencia_2.JPG" rel="lightbox" class="imagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.fallas_mascleta_valencia_2.JPG" width="130" height="98" border="0" /></a><br /> <a href="/wp-content/uploads/2007/03/fallas_mascleta_valencia_3.JPG" rel="lightbox" class="imagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.fallas_mascleta_valencia_3.JPG" width="130" height="98" border="0" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2007/03/fallas_mascleta_valencia_4.JPG" rel="lightbox" class="imagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.fallas_mascleta_valencia_4.JPG" width="130" height="98" border="0" /></a><br /><span class="imagecaption">Mascleta in Valencia zu den Fallas</span></p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://fallas.comunitatvalenciana.com/historia-fallas.htm" class="liexternal">Die Geschichte der Fallas</a><br />
<a href="http://fallas.comunitatvalenciana.com/fallas-valencia.htm" class="liexternal">Die Fallas heute</a><br />
<a href="http://fallas.comunitatvalenciana.com/exposicion-ninot.htm" class="liexternal">Aufstellung der Fallas-Figuren</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fallas" class="liwikipedia">Die Fallas bei Wikipedia</a></p>
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		<title>Automatisches Geotagging von Fotos mit gpsPhoto</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 19:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>extranjero</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach unserer Barcelonareise fiel mir mal wieder auf, wie anstrengend es ist, vielen Fotos den Ort der Aufnahme anzuh&#228;ngen (Neudeutsch: Geotagging) - bei wenigen Fotos geht das mit Googles Picasa sehr sch&#246;n. 
Mein Ziel war es, eine Methode zu finden, die die Koordinaten, basierend auf einem GPS-Track, direkt in den Exif-Header eines jeden Bildes schreibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserer Barcelonareise fiel mir mal wieder auf, wie anstrengend es ist, vielen Fotos den Ort der Aufnahme anzuh&#228;ngen (Neudeutsch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geotagging" class="liwikipedia">Geotagging</a>) - bei wenigen Fotos geht das mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Picasa" class="liwikipedia">Googles Picasa</a> sehr sch&#246;n. </p>
<p>Mein Ziel war es, eine Methode zu finden, die die Koordinaten, basierend auf einem GPS-Track, direkt in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exchangeable_Image_File_Format" class="liwikipedia">Exif-Header</a> eines jeden Bildes schreibt. Der Vorteil daran ist, dass Picasa diese Daten ausliest und man sich seine Bilder an den jeweiligen Orten dann in Google Earth anzeigen lassen kann.</p>
<p><a href="http://rikman.mtb-news.de/archives/2006/12/04/automatisches-geotagging-von-bildern-mit-hilfe-von-gps-tracks/" class="liexternal">Rikman hat sich da vor einiger Zeit auch schon Gedanken gemacht</a>, kam aber dabei zu dem Schluss, dass die einzig komfortable L&#246;sung Picasa ist.</p>
<p>Ich habe mich an <a href="http://www.carto.net/projects/photoTools/gpsPhoto/" class="liexternal">gpsPhoto</a> (einem Open Source Kommandozeilen-Tool) probiert und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Trotzdem es ein Kommandozeilen-Tool ist, ist die Handhabung recht einfach. Man muss als Parameter nur den Ordner mit den Fotos, den GPS-Track als GPX-Datei und optional noch die Zeitdifferenz zwischen Digitalkamera-Uhr und GPS angeben. Dann ermittelt gpsPhoto anhand der Zeiten im Track und im Photo die Koordinaten und schreibt sie in den EXIF-Header.</p>
<p>Es w&#228;r zu einfach und zu langweilig, wenn die Sache keinen Haken h&#228;tte. Der Haken an gpsPhoto ist, dass es in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perl" class="liwikipedia">Perl</a> geschrieben ist und man Perl auf seinem Rechner installiert haben muss. </p>
<p><a href="http://www.halo-photographs.com/info/PerlExifToolgpsPhoto.html" class="liexternal">Dieses HowTo</a> hat mir bei der Installation/Setup von Perl und gpsPhoto sehr gute Dienste erwiesen.</p>
<p>Als letzte H&#252;rde bleibt noch die Ermittlung der Zeitdifferenz zwischen Foto und GPS. Da kann man je nach Lust, Laune, Langeweile und Skills entweder den Taschenrechner benutzen, ein eigenes Tool schreiben oder Excel bem&#252;hen. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>F&#252;r mich ist gpsPhoto die erste Wahl zum georeferenzieren meiner Bilder. Das einzige Problem war Perl und die zwei zus&#228;tzlichen Module Image::ExifTool und XML::Parser zu installieren. Die in dem HowTo bevorzugte Methode (Erzeugen des Packages) ist ein wenig tricky, aber machbar.</p>
<p><a href="http://www.bike-community.net/forum/showthread.php?t=113" class="liexternal">Im Forum der Bike-Community</a> gibt es noch eine englische Zusammenfassung (mit Vorstellung unterschiedlicher Software) &#252;ber das Geotaggen von Fotos.</p>
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		<title>Monsieur François ist ein Kaskadeur</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 18:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>extranjero</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich neulich Monsieur François zur Uni ausf&#252;hrte, wurde ich von einem Typen angesprochen, der zu einem Filmteam geh&#246;rt, das gerade an der Uni eine Dokumentation &#252;ber den Klimawandel dreht. Und da Radfahren gut gegen Klimawandel ist, wollten sie, dass die Sprecherin auf einem Rad an der Kamera vorbeif&#228;hrt. An diesem Punkt kam Monsieur François [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich neulich <a href="http://blog.dosextranjeros.info/2006/11/20/mein-neues-fahrrad/" class="liinternal">Monsieur François</a> zur Uni ausf&#252;hrte, wurde ich von einem Typen angesprochen, der zu einem Filmteam geh&#246;rt, das gerade an der Uni eine Dokumentation &#252;ber den Klimawandel dreht. Und da Radfahren gut gegen Klimawandel ist, wollten sie, dass die Sprecherin auf einem Rad an der Kamera vorbeif&#228;hrt. An diesem Punkt kam Monsieur François ins Spiel - das Filmteam hatte auf die Schnelle kein anderes Fahrrad auftreiben k&#246;nnen. </p>
<p>Das Problem war, dass Monsieur François XL ist und die Sprecherin ca. 1,60 m. Nachdem sie sich drauf gesetzt hatte und 3 Probemeter fuhr, stieg sie auch schon wieder unsch&#246;n ab (aber ohne Hinfallen). Sie meinte, dass sie das mit dem Rad schon hinbekommt, auch wenn sie ihre 20 cm Absatz Schuhe nicht anhat und Fu&#223;-Bodenkontakt schwierig war. </p>
<p>Nachdem einer der Crewmitglieder die Klingel entdeckte, sollte sie nach ihren S&#228;tzen auch noch kurz die Klingel bet&#228;tigen und dann an der Kamera vorbeifahren. Die Strecke betrug ca. 50 m. Losfahren ging einigerma&#223;en, Sprechen auch (ihr Fahrstil sah schon abenteuerlich aus), Klingeln ging auch noch. Das Abenteuerlevel stieg. </p>
<p>Just in dem Moment, als sie noch 3 m von der Kamera entfernt war, muss der Kameramann den Fahrradmagneten eingeschaltet haben - oder die Sprecherin war mit Sprechen, Klingeln und mit viel zu gro&#223;em Rad fahren schlicht &#252;berfordert.</p>
<p>Jedenfalls schlug Monsieur François, nebst Sprecherin, direkt in die Kamera ein (die dabei fast zu Boden ging). Die ganze Crew fand das sehr heiter und brach in schallendes Gel&#228;chter aus - nur der Kameramann nicht. Auf eine Wiederholung wurde verzichtet.</p>
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		<title>Sitges</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 17:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>extranjero</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Als Ort zum Wohnen haben wir uns f&#252;r das Wochenende Sitges (ca. 40 km s&#252;dl. von Barcelona) ausgesucht, da es einfacher ist in &#8220;kleineren&#8221; Orten ein Hostel zu finden, als in einer Gro&#223;stadt.
So dachten wir zumindest. Wir kamen da erst ziemlich sp&#228;t an und dementsprechend schwierig war es noch was zu finden. Aber wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Ort zum Wohnen haben wir uns f&#252;r das Wochenende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sitges" class="liwikipedia">Sitges</a> (ca. 40 km s&#252;dl. von Barcelona) ausgesucht, da es einfacher ist in &#8220;kleineren&#8221; Orten ein Hostel zu finden, als in einer Gro&#223;stadt.<br />
So dachten wir zumindest. Wir kamen da erst ziemlich sp&#228;t an und dementsprechend schwierig war es noch was zu finden. Aber wir haben es geschafft. Ungleich schwieriger entpuppte sich die erfolgreiche Suche nach Essen. </p>
<p>Als wir uns auf die Suche begaben, fanden wir zuerst einen Pizzaladen und eine Pommesbude. Beides nicht so unser Ding. Wir mussten aber leider recht schnell feststellen, dass in allen anderen Restaurants die K&#252;che schon geschlossen hatte. Also wieder zur&#252;ck zum Pizzaladen. Dummerweise hat auch der in der Zwischenzeit zugemacht. Wenigstens gab man uns den Hinweis, dass ein paar Ecken weiter noch ein Mexikaner ist, der offen hat und was zu essen.</p>
<p>Dem war auch so und der Mexikaner war wirklich ein Mexikaner, aber in einer sehr spanischen Kneipe.</p>
<p>Am zweiten Tag gingen wir ein wenig durch den Ort und stellten dabei fest, dass auffallend viele <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenflagge#Die_Regenbogenfahne_als_Symbol_der_Lesben-_und_Schwulenbewegung" class="liwikipedia">Regenbogenflaggen</a> den Ort und einige Hostels schm&#252;ckten. Abends kl&#228;rte sich das ziemlich schnell, da uns der Mexikaner ein Zeitschrift mit Anzeigen und Nachrichten des Ortes zeigte. Das Ganze war so &#228;hnlich wie der &#8220;D&#246;rferblick&#8221; nur in Hochglanz und viel dicker. In diesem &#8220;Infoguide&#8221; gab es zahlreiche Kleinanzeigen, Konzerthinweise und einen Teil, der sich &#8220;Infogay&#8221; nannte - auch mit Anzeigen und Veranstaltungstipps. </p>
<p>Ziemlich heiter war dabei,  dass es auch eine Anzeige f&#252;r einen Friseur in diesem Teil gab. Die Kernaussage der Anzeige war: waschen, legen, f&#246;hnen; M&#228;nner k&#246;nnen immer kommen - Frauen nur nach Anmeldung. Au&#223;erdem umfasste das Angebot auch Face-Lifting mit Botox. Ich dachte eigentlich immer, dass daf&#252;r medizinisch versiertes Fachpersonal vonn&#246;ten ist.<br />
Im Nachhinein erfuhren wir, dass Sitges ein sehr beliebtes Reiseziel der europ&#228;ischen Homosexuellen ist.</p>
<p>Der Gastronom unseres Vertrauens kl&#228;rte uns noch auf, was es mit den nicht vorhandenen Preiskennzeichnungen seiner Einrichtung auf sich hat. Denn es gibt - wahrscheinlich nicht nur dort - zwei Sorten von Preisen: Touristenpreise und Preise. Zum Gl&#252;ck waren wir ihm offenbar sympathisch. </p>
<p>Also Obacht beim n&#228;chsten Restaurantbesuch. Die Insignien der Touristen besitzen wir ohnehin entweder nicht, oder pr&#228;sentieren sie nicht demonstrativ.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2007/02/R__ckreise_Bace_Feb_009.jpg" rel="lightbox" class="imagelink" title="Sonnenaufgang (!) am Strand"><img src="/wp-content/uploads/2007/02/.thumbs/.R__ckreise_Bace_Feb_009.jpg" alt="Sonnenaufgang (!) am Strand" title="Sonnenaufgang (!) am Strand" width="130" height="98" border="0" /></a><br /><span class="imagecaption">Sonnenaufgang (!) am Strand</span></p>
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		<title>Mir zu Ehren?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 19:14:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wurde mir eine Biermarke gewidmet?
Moritz Bier
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wurde mir eine Biermarke gewidmet?</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2007/02/moritz_bier.jpg" rel="lightbox" class="imagelink" title="Moritz Bier"><img src="/wp-content/uploads/2007/02/.thumbs/.moritz_bier.jpg" alt="Moritz Bier" title="Moritz Bier" width="65" height="130" border="0" /></a><br /><span class="imagecaption">Moritz Bier</span></p>
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		<title>Die Brücke des Teufels</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 19:07:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der R&#252;ckreise kamen wir in Tarragona an einem Aqu&#228;dukt vorbei. Das mussten wir uns anschauen.
Nach n&#228;herem Hinsehen entpuppte sich dasselbige als Aq&#252;educte de les Ferreres (wird auch &#8220;Pont del Diable&#8221; genannt - &#8220;Br&#252;cke des Teufels&#8221;). Es ist eins von zwei oder drei Aqu&#228;dukten, das Tarragona zwischen dem 1. Jahrhundert und dem Mittelalter mit Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der R&#252;ckreise kamen wir in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tarragona" class="liwikipedia">Tarragona</a> an einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aqu%C3%A4dukt" class="liwikipedia">Aqu&#228;dukt</a> vorbei. Das mussten wir uns anschauen.</p>
<p>Nach n&#228;herem Hinsehen entpuppte sich dasselbige als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pont_del_Diable" class="liwikipedia">Aq&#252;educte de les Ferreres</a> (wird auch &#8220;Pont del Diable&#8221; genannt - &#8220;Br&#252;cke des Teufels&#8221;). Es ist eins von zwei oder drei Aqu&#228;dukten, das Tarragona zwischen dem 1. Jahrhundert und dem Mittelalter mit Wasser versorgte. Gebaut wurde es von den R&#246;mern und ist das Gr&#246;&#223;te in Katalonien.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2007/02/Aquaedukt_de_les_Ferreres.jpg" rel="lightbox" class="imagelink" title="Abends"><img src="/wp-content/uploads/2007/02/.thumbs/.Aquaedukt_de_les_Ferreres.jpg" alt="Abends" title="Abends" width="130" height="98" border="0" /></a><br /><span class="imagecaption">Abends</span></p>
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